Berufsbegleitender Lehrgang:

Fördermittelmanager/-in für gemeinnützige Organisationen (FLA)

Direkt für die Praxis – Innovatives Blended-Learning – Mit qualifiziertem Abschlusszertifikat

Für berufserfahrene Mitarbeitende aus gemeinnützigen Organisationen und Berater/-innen für den Non-Profit-Bereich, die sich für den Verantwortungsbereich Fördermittelakquise fundiert und praxisorientiert qualifizieren möchten, gibt es ein neu entwickeltes Weiterbildungsangebot. Im Rahmen eines 12-monatigen berufsbegleitenden Lehrgangs erhalten die Lehrgangsteilnehmenden von renommierten Förderexperten das notwendige Know-how, um Förderprojekte erfolgreich initiieren, beantragen und umsetzen zu können.

Das Potenzial an Fördermitteln für gemeinnützige Aktivitäten in Deutschland ist deutlich höher als die Möglichkeiten durch Spenden oder durch Sponsoring. Schätzungen gehen von 30 bis 40 Mrd. Euro aus, die jährlich für gemeinnützige Aktivitäten in Form von Fördermitteln bereitgestellt werden.

Insbesondere in mittleren und größeren Organisationen des gemeinnützigen Sektors gibt es einen großen Bedarf an qualifizierten Fachkräften, die sicherstellen, dass diese Fördermöglichkeiten tatsächlich für die Finanzierung der eigenen Arbeit genutzt werden können:

  • In einem Teil der Non-Profit-Organisationen werden neue Stellen geschaffen, die die Mittelbeschaffung zentral koordinieren und vorantreiben sollen.
  • Bei anderen Trägern, die sich das Thema bereits erschlossen haben, steht ein Generationswechsel an. Die ältere Generation mit hohem Wissen in der Fördermittelakquise geht in den Ruhestand, ein entsprechender Wissenstransfer ist häufig nicht gewährleistet.
  • Hinzukommt die Tatsache, dass die Fluktuation in diesem Bereich häufig sehr hoch ist, da viele Organisationen nicht die organisatorischen und strategischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Fördermittelakquise schaffen können.

Bisher fehlt in Deutschland eine fundierte Ausbildung für Fördermittelverantwortliche speziell von gemeinnützigen Organisationen, die alle privaten und öffentlichen Förderbereiche berücksichtigt. Mit verschiedenen Fördermittel- und Fundraisingexperten haben wir unter dem Dach der Förderlotse Akademie einen Lehrgang entwickelt, der Menschen, die sich für das Berufsfeld Mittelakquise qualifizieren möchten, eine passende Weiterbildung anbietet.

Ziele des Lehrgangs
  • Die Teilnehmer/-innen lernen alle praktischen Aspekte in der operativen Fördermittelakquise kennen und können diese erfolgreich anwenden.
  • Sie erwerben das Know-how, die strategischen und organisatorischen Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Mittelakquise in ihrer Organisation aufzubauen.
  • Damit können Sie die zentrale Verantwortung und Koordinierung für die Akquise von Fördermitteln in mittelgroßen und großen Organisationen übernehmen.
  • Mit unserem qualifizierten Zertifikat weisen Sie Ihr Engagement für die eigene Weiterentwicklung nach. Mit dem Zertifikat haben Sie einen überzeugenden Nachweis für Ihre gefragte Fachqualifikation für den Arbeitsmarkt.
Zielgruppen und Voraussetzungen für den Lehrgang
Uns ist es wichtig, ein adäquates Lernniveau der Kursteilnehmer/-innen sicherzustellen. Der Lehrgang wendet sich an Personen mit Berufserfahrung (mindestens 2 Jahre), möglichst im gemeinnützigen Bereich:

  • Fach- und Führungskräfte aus gemeinnützigen Organisationen mit Berufserfahrung z. B. in den Bereichen Fundraising, Finanzen und Controlling, Mittelbeschaffung, Projekt- und Geschäftsfeldentwicklung, Qualitätsmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, operatives Sozialmanagement
  • Freie und angestellte Berater/-innen für den gemeinnützigen Bereich mit Schwerpunkten in den Bereichen Fundraising, Finanzierung und Mittelakquise, Projekt- und Organisationsentwicklung, Strategie
  • Quereinsteiger/-innen, die umfangreiche Berufserfahrung in vergleichbaren Aufgabenstellungen mitbringen.

Die Inhalte des Lehrgangs lassen sich für alle gemeinnützigen Bereiche nutzen: Soziales und Gesundheit; Bildung und Qualifizierung; Umwelt- und Klimaschutz; Kunst und Kultur; Entwicklungszusammenarbeit und Internationales.

Bei der Anmeldung überprüfen wir, ob die potenziellen Teilnehmenden eine ausreichende Vorerfahrung mitbringen oder ob zuerst andere Qualifizierungsmöglichkeiten zu empfehlen sind. Im Zweifelsfall beraten wir Sie gerne telefonisch.

Der Lehrgang wendet sich nicht an:

  • Verantwortliche aus dem gewerblichen Wirtschaftsbereich
  • Berufseinsteiger/-innen
  • Fach- und Führungskräfte, die sich einen allgemeinen Überblick über das Thema Fördermittelgewinnung verschaffen möchten.
  • Teilnehmende, die sich nicht aktiv in die Präsenzphasen einbringen möchten und für die es nicht möglich ist, wöchentlich etwa 2 Stunden für das Selbststudium aufzubringen.
Aufbau des Lehrgangs
  • Der Lehrgang ist berufsbegleitend für einen Zeitraum von 12 Monaten ausgelegt.
  • Die Lehrgangsgruppe umfasst maximal 18 Teilnehmende. Mit dieser Gruppengröße ist die aktive Beteiligung und der intensive Austausch untereinander sichergestellt.
  • Es gibt sowohl Präsenzphasen als auch Selbstlernphasen (Konzept ‚Blended-Learning‘).
  • Das notwendige Grundlagenwissen wird in Form von lehrgangsbegleitenden Online-Schulungsmodulen im Umfang von zehnmal 90 Minuten vermittelt.
  • Die Lehrgangsteilnehmer können das Gelernte in betreuten Hausarbeiten vertiefen.
  • Der wöchentliche Lernaufwand im Rahmen des Selbststudiums beträgt ca. 2 bis 3 Stunden.
  • Die Präsenzphasen werden in vier Schulungsblöcken mit einer Dauer von je 3 Tagen organisiert. In den Präsenzphasen steht das praktische Anwenden der vermittelten Fachkompetenzen in Form von Einzel- und Gruppenarbeiten und Case Studies im Mittelpunkt. Referenten aus verschiedenen Bereichen geben dabei Einblick in die praktische Arbeit der Fördermittelakquise. Zwischen den Präsenzphasen wird das Gelernte im Rahmen von Hausarbeiten auf die eigene Praxis übertragen.
  • Es besteht die Möglichkeit, Studienaufgaben bewerten zu lassen und eine mündliche Abschlussprüfung abzulegen.
Qualifiziertes Zertifikat der Förderlotse Akademie
  • Teilnehmer/-innen, die ihre drei Hausarbeiten (Umfang ca. 8–12 Seiten) bewerten lassen und die mündlichen Abschlussprüfung erfolgreich abschließen, erhalten ein qualifiziertes Zertifikat mit dem Titel „Fördermittelmanager/-in für gemeinnützige Organisationen der Förderlotse Akademie (FLA)“.
  • Teilnehmer/-innen, die keine Prüfungsleistung ablegen, erhalten ein Teilnahmezertifikat für den Lehrgang.

    Offizieller Kooperationspartner

Inhaltliche Schwerpunkte des Lehrgangs
  • Strategische Fördermittelakquise und die Schnittstellen zu den Bereichen Fundraising, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Projekt- und Geschäftsfeldentwicklung, Finanzierung und Controlling
  • Förderbereiche für gemeinnützige Themen im Detail
    • Öffentliche Mittel von Bund, Ländern und Gemeinden
    • Europäische Mittel
    • Lotterien
    • Förderstiftungen
    • Förderfonds
  • Fördermittelüberblick für die einzelnen gemeinnützigen Sektoren
    • Soziales und Gesundheit
    • Bildung und Qualifizierung
    • Umwelt- und Klimaschutz
    • Kunst und Kultur
    • Entwicklungszusammenarbeit und Internationales
    • Bürgerschaftliches Engagement
  • Operative Aspekte der Fördermittelgewinnung
    • Konzeption
    • Recherche
    • Antragstellung
    • Verhandlung und Vereinbarung
    • Umsetzung, Berichterstattung, Verwendungsnachweis, Abrechnung
    • Projektbezogene Öffentlichkeitsarbeit
  • Organisatorische und strategische Aspekte der Fördermittelgewinnung
    • Netzwerk- und Lobbyarbeit
    • Projektmanagement
    • Einbindung der Fördermittelgewinnung in Strukturen und Prozesse der gemeinnützigen Organisation
    • Personal- und Organisationsentwicklung
    • Strategische Einbettung
    • Zusammenarbeit mit Führungskräften
    • Rechtliche Aspekte
  • Exkursionen zu wichtigen Organisationen des Förderbereichs (im Rahmen des letzten Präsenzblocks in Berlin)
    • Organisationen und Ansprechpartner aus den Bereichen Förderstiftungen, Politik und Verbände
Folgende Themen werden dagegen nicht abgedeckt:

  • Fördermittel für die gewerbliche Wirtschaft
  • Fördermittel für Forschung und Wissenschaft
  • Gesetzliche Regelfinanzierung von Aktivitäten (z. B. aus den Bereichen Bildung und Soziales)
  • Spenden und Sponsoring
Lehrgangsleitung und Dozententeam

Lehrgangsleiter Torsten Schmotz

Torsten Schmotz, Diplom-Kaufmann (Univ.), verfügt über mehr als sechzehn Jahre Erfahrung in den Bereichen Finanzierung, Fördermittelakquise und Fundraising.

Als Fördermittelexperte gibt er sein umfangreiches Praxiswissen regelmäßig in Seminaren und Workshops weiter. Er ist Hochschuldozent u. a. an der Evangelischen Hochschule Nürnberg, an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und am MCI in Innsbruck. Als Berater unterstützt er namhafte Non-Profit-Organisationen bei der Gewinnung von Fördermitteln. In den letzten Jahren hat er sieben Fachbücher zum Thema veröffentlicht.

Ende 2009 gründete Torsten Schmotz die Agentur Förderlotse, die sich als erster unabhängiger Dienstleister auf die Fördermittelakquise ausschließlich für gemeinnützige Organisationen spezialisiert hat.

Lehrgangsleiter Bernd Kreh

Bernd Kreh ist Diplom-Religionspädagoge und hat 23 Jahre als Jugendbildungsreferent in evangelischen Jugendverbänden gearbeitet. Nach Abschluss der Fundraising Akademie (2002) als Fundraising-Manager hat der die Abteilung Förderwesen, Fundraising und Stiftungen in der Diakonie Hessen aufgebaut.

Daneben hat er als Stiftungsmanager (DSA) seit 2005 die Stiftung Diakonie Hessen mitkonzipiert und entwickelt und ist in der Verwaltung von inzwischen 25 Stiftungsfonds und Unterstiftungen tätig. In der Fundraising Akademie wirkt er als Dozent und Studienleiter. Aktuelle Schwerpunkte sind strategisches Fundraising, Stiftungscoaching und Fördermittelmanagement.

Dozentinnen und Dozenten

Angela Weiß ist seit 25 Jahren beim Diakonischen Werk Bayern beschäftigt und hat das Referat Förderwesen auf- und ausgebaut. Sie berät und begleitet diakonische Träger bei der Konzeptentwicklung und Antragstellung bei Soziallotterien und anderen Drittmittelgebern. Daneben hält sie Seminare zu verschiedensten Themen im Rahmen eines gelingenden Fördermittelmanagements. Sie verwaltet mehrere Nachlässe, unterstützt bei der Stiftungsrecherche und ist Fachfrau bei bautechnischen Fragen im Bereich der Antragstellung. Derzeit leitet sie das Projekt: Konzeptentwicklung für Dienste und Einrichtungen der Altenhilfe im ländlichen Raum. Ihr Schwerpunkt im Rahmen des Lehrgangs ist die praktische Antragstellung bei den Soziallotterien.

Daniel Pichert arbeitet seit mehr als acht Jahren als Coach und Trainer für den gemeinnützigen Bereich. Seine Schwerpunktthemen sind Fördermittel, Fundraising und Projektmanagement. Er arbeitet unter anderen für die Stiftung Mitarbeit, die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen und das Bundesprogramm „Demokratie leben!“. Daniel Pichert war für zahlreiche Non-Profit-Organisationen und Verbände im Fördermittel-Fundraising und -management tätig, sowohl als Projektleiter als auch als Berater, und ist Autor der Bücher „Erfolgreich Fördermittel einwerben“ und „Werkzeugkiste Projektmanagement“. Das Thema Projektmangement in Förderprojekten ist auch der Schwerpunkt seines Moduls für unseren Lehrgang.

Andreas Bartels hat Erfahrung als Referent für Europäische Förderpolitik beim Bundesverband der AWO und bei der Diakonie Deutschland. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt in der Integration von sozialpolitischen Fragestellungen in die europäische Förderpolitik. Als Mitglied im Bundesbegleitausschuss und Leiter der AG Strukturfonds der „Freien Wohlfahrtspflege“ unterstützt er die Sozialwirtschaft bei der Erschließung des Europäischen Sozialfonds ESF. Im Rahmen des Lehrgangs wird er  seine Erfahrungen bei der Verhandlung und Umsetzung des ESF-Partnerschaftsprogramms rückenwind + – Für die Beschäftigten und Unternehmen in der Sozialwirtschaft (eine Kooperation der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales BMAS) und des Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen EHAP berichten.

Friederike Vorhof berät als zertifizierte Managerin für öffentliche Fördermittel seit 2015 gemeinnützige Organisationen bei der Akquise von Förder- und Drittmitteln. Dabei recherchiert sie Fördermöglichkeiten, überprüft vorgefertigte Projektanträge auf Form und Inhalt bzw. übernimmt die Antragstellung. Zusätzlich gibt Sie Workshops und Seminare zum Thema Fördermittelakquise. Im Frühjahr 2017 erschien die 2. Auflage ihres Buches „Integration und Flüchtlingshilfe fördern lassen – Fördernde Stiftungen und Fonds, die sich in der Flüchtlingshilfe und Integration engagieren“. Frau Vorhof wird im Rahmen des Lehrgangs das Thema Förderung durch die Europäische Union am Beispiel des Europäischen Sozialfonds ESF in den Fokus stellen.

Alexander Ernst Spieth ist Senior-Partner und Leiter des PR- und Fundraisingbereichs bei <em>faktor – Die Social Profit Agentur in Stuttgart und Frankfurt. Er berät und unterstützt mit seinem Team gemeinnützige Träger und Organisationen bei der Gewinnung von Großspenden und Stiftungsförderungen. Der Arbeitsschwerpunkt liegt in Süddeutschland, Liechtenstein und in der Schweiz. Zu seinen Kunden zählen bspw. die Auerbach-Stiftung, die Universität Freiburg oder die Caritas Stiftung. Seit 20 Jahren ist er Lehrbeauftragter im Fach Kommunikationstheorie und angewandte Rhetorik u. a. an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. In den Lehrgang wird Alexander Spieth insbesondere seine Erfahrungen bei der persönlichen Ansprache von Privatgönnern und Vermögenden einbringen.

Evelyn Moeck hat eine juristische und betriebswirtschaftliche Ausbildung und leitet seit 2015 den Bereich der Drittmittelförderung im Diakonie Bundesverband. Sie verfügt über 20 Jahre Berufserfahrung in der Investitions- und Forschungsförderung nationaler und europäischer Programme. Nach Auslandsaufenthalten hat sie Berufserfahrung in der Investorenberatung gesammelt und maßgeblich in technologienahen Branchen gearbeitet. Seit 3 Jahren ist sie für die Wohlfahrtspflege tätig und in zahlreiche Bewilligungsausschüsse eingebunden. Sie hat den Bereich der Fördermittelbegleitung im Bundesverband aus- und umgebaut und bringt die Perspektive von Fördermittelgebern in den Kurs mit ein.

Dazu kommen weitere Experten/-innen zum Thema Fördermittelgewinnung in der Praxis.

Die Förderlotse Akademie und der Kooperationspartner Diakonie Hessen

Die Förderlotse Akademie ist eine Unternehmung von Förderlotse Torsten Schmotz. Wir sind das erste unabhängige Dienstleistungsunternehmen in Deutschland, das sich ausschließlich auf die Fördermittelakquise von gemeinnützigen Organisationen spezialisiert hat. In den letzten neun Jahren haben wir knapp 300 Seminare und Workshops mit über 4.000 Teilnehmenden zum Thema Fördermittelakquise durchgeführt und sieben Fachbücher herausgegeben.

Die sagen unserer Kunden über die Qualität unserer Arbeit.

Die Diakonie Hessen – das Diakonische Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e. V. ist als Landesverband offizieller Kooperationspartner für den „Lehrgang Fördermittelmanager/-in für gemeinnützige Organisationen“.

Die Diakonie Hessen bringt sich in Person des Co-Lehrgangsleiters Bernd Kreh, Leiter des Bereichs Förderwesen, Fundraising und Stiftungen, sowohl in die inhaltliche Entwicklung und Ausgestaltung als auch in die Abnahme der Prüfungsleistungen ein. Entsprechend wird Sie als Kooperationspartner auf den Zertifikaten für die Teilnehmenden genannt.

Unsere Dozenten sind/waren Lehrbeauftragte an folgenden Hochschulen: Evangelische Hochschule Nürnberg, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Katholische Universität Ingolstadt-Eichstätt, Universität Luxemburg und Management Center Innsbruck.

Studiengebühren, Frühbucherrabatt und Fördermöglichkeiten

Die Studiengebühr inklusive der Studienmaterialien, dem Mittagessen und der Pausenverpflegung für den Lehrgang beträgt pro Person 4.800 Euro.

Die (optionale) Prüfungsgebühr beträgt 650 Euro.

Bei verbindlichen Buchungen bis zum 15. Januar 2019 erhalten Sie einen Frühbucherrabatt von 10% auf die Studiengebühr. Damit sparen Sie 480 Euro!

  • Das Kompaktseminar ist als Angebot der beruflichen Bildung nach § 4 Nr. 21 UStG von der Umsatzsteuer befreit.
  • Die Studiengebühr wird in vier anteiligen Raten zu Beginn jeden Quartals in Rechnung gestellt.

Für die Übernachtung bieten wir an den Veranstaltungsorten ein individuell abrufbares Zimmerkontingent in Mittelklassehotels an. Dieses muss von den Teilnehmenden direkt beim jeweiligen Tagungshaus/Hotel gebucht und bezahlt werden.

Fördermöglichkeiten
Finanzierung durch Ihren Arbeitgeber
Gemeinnützige Organisationen und Unternehmen benötigen das Know-how, wie sie Fördermittel für ihre Arbeit einwerben können. In einigen Organisationen werden neue Stellen geschaffen, in anderen steht ein Generationswechsel an und erfahrene Fachkräfte gehen verloren. Vor diesem Hintergrund ist es eine sinnvolle Entscheidung, im Rahmen der Personal- und Organisationsentwicklung in die eigenen Mitarbeitenden zu investieren.

Dafür gibt es gute Gründe:

  • Die Ausbildung kann berufsbegleitend gemacht werden.
  • Der Arbeitgeber profitiert dadurch, dass sich praktische Übungen direkt in Bezug auf die eigenen Aktivitäten realisieren lassen.
  • Die Fortbildung ist eine gute Möglichkeit zur Mitarbeiterbindung.
  • Durch die interne Personalentwicklung entfallen hohe Kosten für die Personalgewinnung und Einarbeitung von externen Bewerbern.
  • Durch die verbesserte Mittelakquise amortisieren sich die Fortbildungskosten innerhalb kurzer Zeit.
  • Die Kosten für die Fortbildung werden als betrieblicher Aufwand steuerlich berücksichtigt.
Finanzierung durch Förderprogramme
Es gibt einige staatliche Fördermöglichkeiten für berufliche Bildungsangebote durch Bund und Länder. Die Stiftung Warentest informiert auf ihren Seiten „Weiterbildung finanzieren über die verschiedenen Fördermöglichkeiten.
Steuerliche Absetzbarkeit
Wenn Sie eine Steuererklärung abgeben, gibt es in der Regel die Möglichkeit, mit den Ausgaben für die berufliche Weiterbildung Steuern zu sparen. Auch hier gibt die Stiftung Warentest einen guten Überblick.
Termine und Veranstaltungsorte des Lehrgangs 2019/2020
Start des Lehrgangs mit den Onlinemodulen ist der 1. April 2019

Die vier Präsenzphasen des ersten Lehrgangs sind:

  • 8. bis 10. Mai 2019 in Montabaur (ICE Bahnhof zwischen Frankfurt und Köln)
  • 26. bis 28. Juni 2019 in Fulda
  • 25. bis 27. September 2019 in Montabaur
  • 29. bis 31. Januar 2020 in Berlin (mit Exkursionsprogramm)

Die mündliche Abschlussprüfung findet im Februar/März 2020 statt.

Die Arbeitseinheiten der Präsenzblocks beginnen mittwochs um 9:00 Uhr und enden freitags um 15:00 Uhr.

Die Präsenzphasen finden in Tagungshäusern/Hotels der Mittelklasse statt. Wir haben ein Abrufkontingent an Einzelzimmern mit Frühstück reserviert. Die Kosten der Übernachtung mit Frühstück betragen zwischen 72 und 79 Euro. Sie können sich natürlich auch auf eigene Faust um die Übernachtung kümmern. Die genauen Informationen dazu erhalten Sie nach der Bestätigung Ihrer Anmeldung.

Anmeldung
Für eine Anmeldung füllen Sie bitte das Bewerbungsformular aus und senden es unterschrieben an uns zurück – am besten per E-Mail oder Fax, ebenso aber auch postalisch.

Post: Förderlotse Akademie, Buchenstraße 3, 91564 Neuendettelsau

Fax: 09874 322 312

E-Mail: info@fl-akademie.info

Die Teilnehmerzahl ist auf 18 Personen begrenzt. Der Lehrgang wird einmal jährlich angeboten.

Für Anmeldungen bis zum 15. Januar 2019 gilt unser Frühbucherrabatt.

Anmeldeschluss ist der 28. Februar 2019.

Haben Sie noch Fragen?

Weitere Informationen zum Lehrgang Fördermittelmanager/-in

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  • Weiterleitung zu den AGB, Datenschutzbestimmungen und Kundenrechte
Livevorstellung des Lehrgangs

Da sich vieles mündlich besser erklären lässt als nur mit Text auf einer Internetseite, laden wir Sie herzlich m Dienstag, den 11. Dezember um 15:00 Uhr zu einem Livestream ein. Bernd Kreh und Torsten Schmotz werden Ihnen als Lehrgangsleitung dann das Qualifizierungsangebot genauer vorstellen. Folgende Fragen stehen dabei im Mittelpunkt:

  • Welche sind die genauen Zielgruppen des Lehrgangs? Welche Vorerfahrungen sollte ich konkret mitbringen?
  • Welche Rolle spielt die Praxis im Lehrgang? Inwieweit kann man eigene aktuelle Projekte und Aufgaben in den Lehrgang einbringen?
  • Wie wird ein gleiches Wissensniveau bei den Grundlagen sichergestellt?
  • Welche inhaltlichen Schwerpunkte stehen bei den Präsenzphasen im Mittelpunkt?
  • Wie sind die Onlinelernmodule gestaltet? Wie können diese absolviert werden?
  • Wie viel Lernaufwand ist zu erwarten, insbesondere in den Selbstlernphasen?
  • Wie unterscheiden sich das „qualifizierte Zertifikat“ und das Teilnahmezertifikat? Welche Prüfungsleistungen müssen erbracht werden?
  • Was sind gute Argumente, um seinen Arbeitgeber von der Qualifizierung zu überzeugen?

Daneben haben Sie im Livestream natürlich die Möglichkeit, direkt Fragen an die beiden Lehrgangsleiter Bernd Kreh und mich zu stellen. Die Onlinevorstellung wird etwa 30 Minuten dauern.

Mit jedem üblichen Internetbrowser können Sie am Livestream teilnehmen. Ihre Teilnahme ist kostenlos. Um sich Ihren Zugang zu sichern, registrieren Sie sich bitte auf folgender Seite: https://foerder-lotse.edudip.com/w/315974

Nach der Registrierung erhalten Sie dann automatisch die Zugangsdaten und eine Erinnerung vor dem Beginn der Veranstaltung. Falls Sie Probleme mit der Registrierung haben, schicken Sie mir eine kurze Nachricht.

Wir werden den Livestream als Video aufnehmen. So können Sie von den Informationen auch profitieren, wenn Sie am Dienstag nicht dabei sein können. Wenn Sie Interesse am Video haben, registrieren Sie sich bitte ebenfalls. Dann bekommen Sie die Zugangsinformationen automatisch zugesandt.

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