Das Team und unsere Referenzen

Wir unterstützen gemeinnützige Organisationen bei ihrer wichtigen Arbeit

Woher wir kommen und was uns antreibt

Ein herzliches Grüß Gott aus Mittelfranken,

mein Name ist Torsten Schmotz

Es freut mich jeden Tag, dass sich in Deutschland so viele Menschen für das Gemeinwohl engagieren, egal ob in einem Inklusionsprojekt im Sportverein, einer Bildungsinitiative für benachteiligte Kinder, einem Klimaschutzprojekt oder in einem Stadtteiltreff.

Bei vielen Engagierten stellt sich aber früher oder später die Frage, wie sie die Finanzierung sicherstellen können. Glücklicherweise haben wir in Deutschland eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten, aber Begriffe wie Förderdatenbanken, Antragsformulare und Verwendungsnachweise klingen ehrlich gesagt für die Meisten erst einmal sehr abschreckend.

Das muss nicht so sein.

In meiner Jugendzeit in den 80er- und 90er-Jahren durfte ich durch verschiedenste Angebote Vieles für mein zukünftiges Leben lernen. Egal ob als Pfadfinder, Ministrant, Redakteur der Schülerzeitung oder als Mitglied im Siedler- oder Sportverein; mir hat es immer viel Spaß gemacht, das Geld für unsere Aktivitäten zu sammeln. Unsere Spenden bekamen wir über einen Christbaumverkauf, eine Altpapiersammlung, Catering beim Gemeindefasching oder eine selbst inzenierte Theateraufführung. Den Begriff “Fundraising” kannte damals noch keiner.

Meinen ersten Antrag bei einer Stiftung stellte ich 2005 als Student. Ich engagierte mich als Projektverantwortlicher bei der Studentenvereinigung AIESEC, und wir planten eine internationale Studentenwoche an unserer Uni mit über 40 Studierenden aus der ganzen Welt. Jemand hatte uns den Tipp gegeben, doch mal nach Stiftungen mit dem Förderzweck „Völkerverständigung“ zu suchen und diese anzusprechen.

Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich das Stiftungsverzeichnis in der Unibibliothek in den Händen hielt; ein riesiger mehrere Kilo schwerer Wälzer. Es ist uns gelungen, einige tausend DM als Zuschuss für unser Programm zu erhalten. Im Nachhinein war ich erstaunt, dass man mit ein wenig beschriebenem Papier so viel erreichen kann. Die gemeinsamen Erlebnisse mit den KommilitonInnen aus Slowenien, Russland, Estland, Bulgarien, Finnland, Frankreich und Japan gehören zu den Höhepunkten meiner Studentenzeit.

Nach dem Studium war ich zehn Jahre in der freien Wirtschaft als Führungskraft im Bereich Vertrieb und Kommunikation u. a. für Microsoft, Siemens Financial Services und den WEKA-Verlag tätig. Dort lernte ich, wie man als Kommunikationsprofi Menschen von Angeboten und Produkten überzeugen kann. Das Geheimnis besteht nicht in irgendwelchen Manipulationstechniken, sondern in der Bereitschaft, sich auf die Bedürfnisse von potenziellen Kunden einzulassen und dann ein passendes Angebot zu machen.

Genau mit dieser Vorgehensweise werden Sie beim Beantragen von Fördermitteln erfolgreich sein. Ich versuche immer, ein Förderangebot so zu beschreiben und zu “verkaufen”, dass es genau zu den Erwartungen der Förderpartner passt.

Im Sommer 2006 wechselte ich beruflich in den gemeinnützigen Bereich. Die Diakonie Neuendettelsau, eines der größten Sozialunternehmen in Süddeutschland, suchte einen Direktor und Geschäftsführer für ihre internationalen Aktivitäten. In dieser Position war ich verantwortlich für die Auslandsstandorte und Kooperationsprojekte in Rumänien, Kaliningrad, Ungarn, Tschechien und Spanien. Wesentlicher Teil meiner Arbeit war die Gewinnung dazu passender Förderungen, und so musste ich mich intensiv in das Fördermittel-Fundraising einarbeiten.

Über “Versuch und Irrtum” musste ich mir diese neue Aufgabe erschließen. Ehrlich gesagt war das am Anfang sehr frustrierend. Ich bekam keine Einarbeitung in das Thema und ich fand keine Fachliteratur oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Ich musste erst lernen:

  • wie und wo man passende Förderpartner findet,
  • wie man Fördermittelausschreibungen verstehen kann und
  • welche Argumente in einem Förderantrag wirklich überzeugen.

Dabei blieben Misserfolge nicht aus. Anträge, die ich mit viel Herzblut und Überzeugung geschrieben hatte, wurden abgelehnt.

Zum Glück hatte ich aber bald auch erste Erfolge. Am Ende konnte ich pro Jahr mehrere hunderttausend Euro für unsere internationalen Aktivitäten einwerben.

Bald baten mich auch KollegInnen aus anderen Abteilungen um Unterstützung und ich lernte, dass es keinen großen Unterschied macht, ob ich Fördermittel für internationale oder für lokale Aktivitäten einwerbe.

Ende 2009 war es dann soweit. Mir war durch meine eigenen Erfahrungen und im Austausch mit vielen KollegInnen im gemeinnützigen Bereich klar geworden, dass es viele Engagierte gibt, die Unterstützung beim Fördermittel-Fundraising benötigen. Das war dann die Geburtsstunde von meines Bildungs- und Beratungsunternehmens Förderlotse Torsten Schmotz.

Seit über elf Jahren bringe ich mich nun als Berater, Dozent und Fachautor mit dem ein, was ich am besten kann und mir am meisten Freude bereitet. Ich liebe die Vielfalt der Menschen, Themen und Aufgabenstellungen, die den gemeinnützigen Bereich in Deutschland auszeichnet. Es ist eine große Freude für mich, wenn ich in die Projekte vor Ort eingeladen werde um zu sehen, wie die Förderung Menschen zugutekommt.

Dank dem Vertrauen unserer KundInnen sind wir kontinuierlich gewachsen. Ich bin stolz auf mein Team von inzwischen 12 MitarbeiterInnen, welches sich um Beratung, DozentInneneinsätze, die Pflege der redaktionellen Inhalte, die Seminarorganisation und den Buchversand kümmert.


Über uns

Gemeinwohl im Fokus

Seit über 11 Jahren unterstützt
Förderlotse Torsten Schmotz
Mitarbeitende von gemeinnützigen Organisationen beim Einwerben von Fördermitteln für ihre wichtige gesellschaftliche Arbeit

 

Unser Angebot bezieht sich vor allem auf folgende gemeinnützige oder öffentliche Branchen:

Bildung und Qualifizierung; Soziale Dienste; Menschen mit Behinderung oder Benachteiligung; Menschen mit Migrationshintergrund; Altenhilfe und Gesundheit; Hilfen für Kinder, Jugendliche und Familien; bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt; Sport; Kunst und Kultur; Umwelt-, Natur- und Klimaschutz; Entwicklungspartnerschaften; Social Entrepreneurship, Selbsthilfeangebote und internationale Zusammenarbeit

Unsere Kompetenzen liegen nicht in der Beratung von bedürftigen Einzelpersonen, Privatpersonen, Unternehmensgründungen und gewerblichen Unternehmen. Im Einzelfall können wir Sie aber an kompetente KollegInnen weiterleiten.

Das meinen unsere KundInnen:

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Im Rückblick ist mir noch stärker bewusst geworden, wie gut Sie uns während des Seminars gemanagt haben. Durch die durchstrukturierten Materialien erleichtern Sie uns außerdem die Weiterarbeit enorm.

Sie haben uns gehörig auf die Sprünge geholfen, und ohne das Seminar hätten wir bedeutend länger gebraucht, um in Gang zu kommen

Es ist auch hilfreich für unsere weitere Befassung, dass wir am Schluss doch noch ein wenig über die notwendigen nächsten Schritte gesprochen haben. Ganz herzliches Dankeschön für Ihre Leistung!

Bärbel Baum - Referentin Fundraising terre des hommes Deutschland e.V.

Als absoluter Fundraising-Neuling hat mir der Fördermittelführer in der Online-Version einen einfachen und umfassenden Überblick über passende Fördermöglichkeiten gegeben! So konnte ich mich schnell einarbeiten und hatte mit wenig Aufwand direkt die ersten Ansprechpartner parat! Die passenden Treffer lassen sich zudem ganz einfach in einer Merkliste sammeln und auch noch später abrufen. Absolute Empfehlung, nicht nur für Einsteiger!

Die Lehrgangsleitung punktet durch ihr Wissen im Förderdschungel. Für Fragen und Hilfestellungen auch außerhalb der Präsenzphasen haben Sie immer ein offenes Ohr.

Rene Hanusa - Anlagenbuchhaltung und Fördermittel – Diakonieverein e. V. Bitterfeld-Wolfen-Gräfenhainichen

Ich konnte meine Lernziele voll und ganz erreichen. Der Kurs hat meine Erwartungen übertroffen.

Bernd Schlag - Gesellschaft für Umweltbildung Weinheim

Der Lehrgang hat meine Erwartungen erfüllt, mir aber auch immer wieder im vermeintlich Bekannten die Knackpunkte vor Augen geführt und mich damit überrascht.

Durch den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Organisationen und mit anderen Arbeitsschwerpunkten, erschließt sich mir mein Arbeitsfeld immer klarer.

Ich hatte viele kleinere und größere Aha-Erlebnisse, wo in meiner Arbeit Stellschrauben zum besseren Fördermittelmanagement liegen.

Maja Schauder - Arbeitsbereiche: Frauenbildung und Fördermittelberatung – Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck

Das Förderlotse-Team

Torsten Schmotz

Gründer, Geschäftsführer, Seniorberater, Dozent und Fachautor, hat 1995 seinen ersten Förderantrag für ein studentisches Projekt geschrieben, seit 15 Jahre ist das Fördermittel-Fundraising sein beruflicher Schwerpunkt.

Daniel Pichert

Seniorberater, Dozent und Fachautor, ist seit 2005 im gemeinnützigen Bereich mit dem Schwerpunkt Fördermittel-Fundraising unterwegs und ist seit 2021 Partner im Unternehmensbereich Beratung.

Eva Wieners

Redakteurin für Blog und Fördermittelführer, arbeitet seit über 8 Jahren im Fundraisingbereich und betreut u. a. auch einen englischsprachigen Blog für Entwicklungsinitiativen.

Monika Vog

Redakteurin des Fördermittelführers, schreibt seit mehr als 15 Jahre Förderanträge als Fachkraft für einen sozialen Träger in NRW und hat einen eigenen Blog zum Thema Fördermittel.

David Mader und Unser Kundenservice TEAM

David Mader, Thomas Welß, Margerete Schulz und viele mehr kümmern sich um Ihre Anfragen, Bestellungen, der Versand der Bücher und die Organisation der Seminare.

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